| Abgangsstelle |
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Der Ausgangspunkt für die -> Fährte. Dieser ist mit einem Schild gekennzeichnet.
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| Abschluss |
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Einzelne Übungsteile in der -> Unterordnung, wie z. B. die -> Platzübung, bestehen aus einer -> Entwicklung und dem Abschluss. Hier wäre der Abschluss das Einnehmen der -> Grundstellung.
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| AD |
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-> Ausdauerprüfung
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| Agility |
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Wettbewerb, bei dem die Hunde über verschiedene Hindernisse springen müssen. Es geht um Fehlerfreiheit und Schnelligkeit, ähnlich dem Springreiten bei den Pferden.
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| AKZ |
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Ausbildungskennzeichen. Z. B. die -> VPG. Wird nur anerkannt, wenn es bei der -> AZG abgelegt wurde.
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| Ansatz |
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Exakt die Stelle, an der die -> Fährte anfängt.
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| Aufnehmen |
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Bei der -> FH-Arbeit werden die zu findenden Gegenstände vom Hund entweder aufgenommen (also ins Maul genommen) oder es erfolgt ein -> Verweisen.
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| Augsburger Modell |
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Eine Prüfung bestehend aus einem Teil, der auf dem Hundeplatz abgelegt wird und einem Teil, der in normaler Umgebung geprüft wird.
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| Ausdauerprüfung |
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Die Hunde müssen je nach Grösse 5 - 20 km neben dem Fahrrad laufen.
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| A-Wand |
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Eine Holzwand, die wie ein A aufgestellt ist. Sie geht also steil hoch, dann überwindet der Hund die Spitze und kommt auf der anderen Seite steil wieder hinunter. Meist ist sie verstellbar von flach auf dem Boden liegend (Anfänger) bis 1,90 m hoch.
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| AZG |
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Arbeitsgemeinschaft der Rassehundezuchtvereine und Gebrauchshundeverbände. Nur diese erteilen ein gültiges -> AKZ.
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| Begleithundeprüfung |
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Prüfung, die z. T. auf einem Hundeplatz abgelegt wird und z. T. in normaler Umgebung. Grundvoraussetzung für -> VPG-Prüfung und -> Agility.
Seit dem 01.01.2002 gehört zur Begleithundeprüfung auch der - > Sachkundenachweis.
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| BH |
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-> Begleithundeprüfung. Eine Prüfung, die z. T. auf einem Hundeplatz abgelegt wird und z. T. in normaler Umgebung. Diese ist die Grundvoraussetzung für -> VPG, -> Obedience und -> Agility.
Seit dem 01.01.2002 gehört zur BH auch der - > Sachkundenachweis.
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| Breitensport |
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Die frühere Bezeichnung für -> Turnierhundesport.
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| Bringholz |
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Ein Apportierholz, welches beim -> VPG und -> Obedience vom Hund zum -> HF gebracht wird.
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| CSC |
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Combinations-Speed-Cup. Ein Team besteht aus 3 Hunden mit ihren Hundeführern. Wie beim Staffellauf wechseln sie sich ab. Das Turnier besteht aus den Elementen des -> Slalomlaufs, ->Hürdenlaufs und -> Hindernislaufs. Zusätzlich sind noch die -> Mühlacker Harfe und der -> Frankfurter Kreisel eingebaut.
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| DH |
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Diensthund. Ein Hund, der z. B. im Dienste der Polizei oder der Zollbehörden steht. Für diese Gruppe finden eigene Wettbewerbe statt.
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| DHV |
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Deutscher Hundesport Verband e.V. gehört dem -> VDH an.
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| Distanzkontrolle |
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Eine Übung aus dem -> Obedience. Auf Entfernung wird der Hund in die Positionen Sitz, Platz und Steh dirigiert.
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| Dog Dancing |
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Junge Sportart, hat in Deutschland zum Teil nur Vorführcharakter, aber es existieren mittlerweile auch Turnierregeln. Der Hund und der Hundeführer absolvieren eine harmonische Choreographie zu Musik.
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| Double-Duck |
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Auch K.O.-Lauf genannt. Eine Variante des -> Agility. Zwei Mannschaften bekommen den gleichen Parcours. Es wird solange gelaufen, bis eine Mannschaft der Sieger ist.
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| DVG |
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Deutscher Verband der Gebrauchshundesportvereine e.V. mit Sitz in Hemer.
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| Eigenfährte |
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Der Hundeführer legt selbst die -> Fährte, die später abzusuchen ist. Nur in der -> VPG 1 - Prüfung vorgesehen.
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| Entwicklung |
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Einzelne Übungsteile in der -> Unterordnung, wie z. B. die -> Platzübung, bestehen aus einer Entwicklung und dem -> Abschluss. Hier wäre die Entwicklung die 10 - 15 Schritte, bis der Hund sich hinlegt.
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| Fährte |
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Die Strecke, die der Hund bei der -> FH-Prüfung absuchen muss.
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| Fährtengegenstände |
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Die Gegenstände, die der Hund auf der Fährte durch -> Aufnehmen oder -> Verweisen anzeigen muss.
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| Fährtengelände |
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Das Gelände, in dem -> Fährten gelegt werden können. Meist auf Äckern von Bauern, die damit einverstanden sind.
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| FCI |
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Fédération Cynologique Internationale. Die Welt-
Hunde-Vereinigung, der der -> VDH angehört. Ihr obliegt die -> IPO.
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| FH |
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Fährtenhund. Es gibt zwei Schwierigkeitsstufen der Fährtenhundprüfung. FH 1 und FH 2.
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| Flucht |
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Ein Element der -> VPG. Der -> Helfer unternimmt eine Flucht vor dem Hund, dieser hat sie durch festes Zufassen zu verhindern.
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| Fly-Ball |
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Wettbewerb, bei dem jeweils 2 Mannschaften mit je 4 Teams direkt nebeneinander starten. Die Hunde haben ohne Hundeführer den Weg hin zur Flyballbox über 4 Hürden zu rennen. Mit einem Tritt des Hundes auf den Auslöser wird ein Ball aus der Box hochgeworfen. Diesen hat der Hund über die 4 Hürden wieder zurück zum Hundeführer zu bringen.
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| Frankfurter Kreisel |
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Ein Hindernis des -> CSC-Parcours. Es ist 60 cm hoch und besteht aus insgesamt 9 Querstangen, die versetzt in den Seitenteilen angebracht sind.
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| Freestyle Obedience |
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siehe -> Dog Dancing
Die Unterteilung Freestyle und -> Heelwork to Music gibt es in Deutschland nicht. In GB darf beim Heelwork der Hund nur eine bestimmte Distanz zum Hundeführer aufweisen.
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| Freifolge |
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Der Teil der -> Unterordnung bei dem der Hund ohne Leine bei Fuss folgen muss. Eingefügt sind Wendungen, Tempowechsel und Anhalten.
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| Fremdfährte |
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Eine -> Fährte, die von einer fremden Person (nicht dem Hundeführer) gelegt wird.
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| Gebrauchshund |
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Verschiedene Hunderassen werden als "anerkannte" Gebrauchshunderassen bezeichnet, u. a. Deutscher Schäferhund, Rottweiler, Dobermann, Riesenschnauzer, Deutscher Boxer. Mit ihnen wird gewöhnlich im -> Schutzdienst gearbeitet.
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| Geländelauf |
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Eine Disziplin, die im Rahmen des -> Turnierhundesports gezeigt wird. Es gibt den 2000 m Lauf und den 5000 m Lauf.
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| Geruchsunterscheidung |
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Ein Element des -> Obedience. Aus einer Auswahl Gegenstände hat der Hund das herauszusuchen, welches den Geruch seines Hundeführers trägt.
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| GL |
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-> Geländelauf
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| Griff |
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Wie der Hund beim -> Schutzdienst in den Ärmel beisst. Eines der wichtigsten Kriterien bei der Beurteilung.
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| Grundstellung |
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Der Hund sitzt an der linken Seite des Hundeführers. Jedes Übungselement der -> Unterordnung beginnt und endet mit der Grundstellung. Nur in der Grundstellung ist während einer Prüfung das Loben des Hundes erlaubt.
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| Gst |
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-> Grundstellung.
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| Hd |
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Nächtelang habe ich wachgelegen und über diese Abkürzung gegrübelt ;-)
Sie meinen damit den Hund und haben in der Prüfungsordnung glatte 2 Buchstaben gespart!!!
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| Heelwork to Music |
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siehe -> Dog Dancing
Die Unterteilung - >Freestyle und Heelwork to Music gibt es in Deutschland nicht. In GB darf beim Heelwork der Hund nur eine bestimmte Distanz zum Hundeführer aufweisen.
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| Helfer |
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Das ist der Mann beim -> Schutzdienst, der sich in den gepolsterten Arm beissen lässt.
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| HF |
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Hundeführer
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| Hindernislauf |
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Eine Disziplin des -> Vierkampfes und ein eigenständiger Wettbewerb innerhalb des -> Turnierhundesports. Auf einer Strecke von 75 m müssen vom Hund 8 verschiedene Hindernisse (-> Hürde, -> Treppe oder -> Schrägwand, -> Tunnel, -> Laufdiel, -> Tonne, -> Reifen, -> Hoch-Weitsprung und noch eine -> Hürde) überwunden werden.
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| HL |
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-> Hindernislauf
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| Hoch-Weitsprung |
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Zwei Stangen sind in einer Höhe von 35 cm oder 50 cm, je nach Grösse des Hundes, in 1 m Abstand voneinander angebracht.
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| Hörzeichen |
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Der gesprochene Befehl des Hundeführers an den Hund.
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| Hürde |
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Es gibt einmal die Hürde im -> Unterordnungsteil des -> Schutzdienstes, sie ist 1 m hoch und eine geschlossene Fläche. Dann die Hürde im -> Hürdenlauf und Hindernislauf des -> Vierkampfes, sie besteht einfach aus einer Stange auf 2 Auflageböcken in 50 cm Höhe.
Beim -> Agility und der -> Mobyclass sind verschiedenartige Hürden erlaubt und je nach Klasse in verschiedenen Höhen.
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| Hürdenlauf |
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Eine Disziplin des -> Vierkampfes. Auf einer Strecke von 50 m sind 3 -> Hürden vom Hund und je nach Altersklasse auch vom Hundeführer zu überwinden.
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| Identitätskontrolle |
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Ein Bestandteil der -> Unbefangenheitsprobe, die in der -> BH, -> FH und -> VPG vorgesehen ist. Damit ist das Überprüfen der Chipnummer gemeint.
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| IPO |
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Internationale Prüfungsordnung. Sie unterliegt der -> FCI und ist in drei Klassen unterteilt und regelt internationale Wettkämpfe im -> Schutzhundsport.
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| JP |
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-> Jumping
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| Jumping |
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Eine Variante des -> Agility. Schneller als normal, weil die -> Kontaktzonengeräte fehlen.
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| Kegelslalom |
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Ein Hindernis der -> Mobyclass. Sechs Pylone werden im Abstand von 80 cm aufgestellt.
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| KG |
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Kreisgruppe. Eine Untereinheit der Organisation des -> DHV.
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| Kippbrett |
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Kann in der -> Mobyclass anstatt einer -> Wippe genommen werden. Auf einem Rundholz wird ein Brett gelegt.
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| Klettersprung |
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In der -> Unterordnung des -> SchH 2 und 3 ist ein Sprung über eine sehr steil gestellte -> Schrägwand mit 1,80 m Höhe zu überwinden im Zusammenhang mit dem Apportieren des Bringholzes.
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| Kontaktzone |
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Beim -> Agility gibt es drei Kontaktzonengeräte, die -> Wippe, den -> Laufsteg und die -> Schrägwand. Einen farblich gekennzeichneten Bereich muss der Hund beim Hinaufgehen betreten und beim Herunterkommen einen weiteren Bereich. Damit soll erreicht werden, dass das ganze Gerät überwunden wird und nicht zu spät auf- oder zu früh abgesprungen wird.
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| Körperhilfe |
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Verbotene Hilfe des Hundeführers an den Hund in einer Prüfung. Z. B. Klopfen an den Oberschenkel oder auch nur eine übertriebene Körperdrehung in einer Wendung usw. Diese führt zu Punktabzug.
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| Kreisgruppe |
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Die Mitgliedsvereine des -> DVG gliedern sich auf verschiedenen Ebenen. Eine Kreisgruppe ist ein regionaler Zusammenschluss mehrerer Mitgliedsvereine.
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| Laufdiel |
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Häufig auch -> Laufsteg genannt. (In der Schweiz: -> Passarelle.)
Ein 4,50 m langes, 30 - 40 cm breites Brett, welches in 60 cm Höhe verläuft. Es hat eine Treppenstufe als Aufgang oder einen Schrägauflauf. Bestandteil des -> Hindernislaufs.
Im -> Agilty ist er 120 - 135 cm hoch, hat -> Kontaktzonen und insgesamt eine Länge von 360 - 420 cm.
In der -> Mobyclass ist er nur 30 - 40 cm hoch.
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| Laufschema |
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In der -> Unterordnung wird nach einem festen Plan gelaufen. Jede Schrittzahl, Wendung usw. ist vorgeschrieben und wird vor der Prüfung einfach auswendig gelernt. (Auf manchen Hundeplätzen wird jede Übungsstunde nur dieses Schema gelaufen, sehr spannend und nützlich ;-))
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| Laufsteg |
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Häufig auch -> Laufdiel genannt. (In der Schweiz: -> Passarelle.)
Ein 4,50 m langes, 30 - 40 cm breites Brett, welches in 60 cm Höhe verläuft. Es hat eine Treppenstufe als Aufgang oder einen Schrägauflauf. Bestandteil des -> Hindernislaufs.
Im -> Agilty ist er 120 - 135 cm hoch, hat -> Kontaktzonen und insgesamt eine Länge von 360 - 420 cm.
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| Leinenführigkeit |
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Ein Teil der -> Unterordnung. Gemeint ist damit Gehen und Laufen mit angeleintem Hund. Eingefügt sind Tempowechsel, Wendungen und Anhalten.
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| Leistungskarte |
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Dokument auf dem z. B. -> BH-Prüfungen und -> AKZ, wie z. B. -> VPG-Prüfungen eingetragen werden. Wird vom -> DVG oder den einzelnen Rasseclubs für jeden einzelnen Hund ausgestellt.
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| LAO |
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Landesorganisationen, die z. B. die -> IPO durchführen.
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| LG |
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Landesgruppe
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| LR |
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Leistungsrichter. Das ist der Mensch, der -> BH-Prüfungen und -> AKZ, wie z. B. -> VPG, abnimmt.
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| LRA |
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Leistungsrichteranwärter. Quasi ein "Lehrling" zum Leistungsrichter.
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| MC |
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-> Mobyclass
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| Metallapport |
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Disziplin des -> Obedience in den höheren Klassen. Der Hund hat einen Gegenstand aus Metall zu apportieren.
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| Mobility |
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Eine Art -> Agility ohne jegliche körperliche Belastung des Hundes. In der Schweiz ein richtiger Wettbewerb mit Regeln.
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| Mobyclass |
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Eine Art -> Agility, erfunden vom Deutschen Pudel Klub. Die Hindernisse sind niedriger, es sind keine Voraussetzungen nötig. Es gibt 3 Grössenklassen und jeweils 3 Startklassen.
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| Mühlacker Harfe |
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Ein Hindernis des -> CSC-Parcours. Es ist ein Halbkreis, die Rundung ist unten, der 77 cm hoch ist und oben einen Bürstenaufsatz hat.
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| MV |
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Mitgliedsverein. Einer der vielen Vereine, die im DVG zusammengeschlossen sind.
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| NS |
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Normalschritt. So, wie man eben geht, nicht zu schnell und nicht zu langsam.
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| Obedience |
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In Deutschland erst seit 2001 eine Prüfungsdisziplin. Ein Gehorsamswettbewerb ohne festes -> Laufschema. Zusammenspiel von Hund und Hundeführer wird stärker bewertet als in der normalen -> Unterordnung. Obedience wird in 4 Klassen ausgetragen, die -> BHA-Prüfung berechtigt zur Teilnahme in der Beginner-Klasse, dann muss man sich jeweils qualifizieren, um weiter aufzusteigen.
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| Passarelle |
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Häufig auch -> Laufdiel oder -> Laufsteg genannt.
Ein 4,50 m langes, 30 - 40 cm breites Brett, welches in 60 cm Höhe verläuft. Es hat eine Treppenstufe als Aufgang oder einen Schrägauflauf. Bestandteil des -> Hindernislaufs.
Im -> Agilty ist er 120 - 135 cm hoch, hat -> Kontaktzonen und insgesamt eine Länge von 360 - 420 cm.
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| PL |
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Prüfungsleiter. Der Mensch, der für den gesamten Ablauf und die Organisation eines Turnieres oder einer Prüfung zuständig ist.
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| Platzübung |
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Teil der -> Unterordnung. Der Hund wird aus der Bewegung abgelegt und dann herangerufen.
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| PO |
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Prüfungsordnung
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| PR |
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Prüfungsrichter. Das ist der Mensch, der -> BH-Prüfungen und -> AKZ, wie z. B. -> VPG, abnimmt.
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| PRA |
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Prüfungsrichteranwärter. Ein "Lehrling" der Aufgabe des -> Prüfungsrichters.
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| Pylone |
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Die Hütchen, die Du von Baustellen her kennst. Sie werden im -> Obedience und der -> Mobyclass gebraucht.
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| QSC |
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Qualifikations-Speed-Cup. 2 baugleiche Parcours, die aus den Hindernissen des -> Hindernislaufs, des -> CSC und einem Tisch bestehen, werden nebeneinander von 2 Teams abgelaufen. Es entscheidet das KO-System.
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| RA |
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Richteranweisung. Das was der Richter zum Hundeführer sagt.
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| Reifen |
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Der Reifen im -> Hindernislauf ist hochkant auf der Erde aufgestellt, der Innendurchmesser sollte 70 cm sein.
Der Reifen beim -> Agility und der -> Mobyclass ist in einem Gestell aufgehangen, der Mittelpunkt ist bei 0,80 m Höhe (Standard), bzw. 0,55 m Höhe (Mini).
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| RTP |
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Rettungshund-Tauglichkeitsprüfung.
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| Rückentransport |
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Ein Element der -> VPG-Prüfung. Der Hundeführer geht mit dem Hund hinter dem -> Helfer und führt in quasi ab.
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| Sachkundenachweis |
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Fragenkatalog der für die Haltung der sogenannten "Anlagehunde" zu beantworten ist..
Auch zur -> BH-Prüfung gehört seit dem 01.01.2002 der Sachkundenachweis.
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| Sacktunnel |
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Ein Gerät des -> Agilty. Der Eingang besteht aus einem festen Bogen, daran schliesst der Ausgang in der Länge von 3 m bis 3,5 m aus weichem Material an.
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| SchH |
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Schutzhundprüfung. Die Prüfung heisst mittlerweise -> Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde (VPG).
Sie gibt es in drei Stufen. Jede Stufe besteht aus 3 Abteilungen. Der Abteilung A, der -> Fährte, Abt. B, der -> Unterordnung, und Abt. C, dem eigentlichen -> Schutzdienst.
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| SchHA |
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Entspricht -> VPG der Stufe 1, aber ohne -> Fährte.
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| Schiessen |
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Während der -> Unterordnung der -> VPG werden zwei Schüsse Kaliber 6 - 9 mm abgegeben. Damit soll die -> Schussgleichgültigkeit des Hundes getestet werden.
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| Schrägwand |
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Eine Holzwand, die wie ein A aufgestellt ist. Sie geht also steil hoch, dann überwindet der Hund die Spitze und kommt auf der anderen Seite steil wieder hinunter. Meist ist sie verstellbar von flach auf dem Boden liegend (Anfänger) bis 1,90 m hoch.
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| Schrittzahl |
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Anzahl der einzelnen, vorgegebenen Schritte, die in dem -> Laufschema der -> Unterordnung vorgeschrieben sind.
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| Schussgleichgültigkeit |
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Der Hund soll nicht auf die Abgabe der beiden Schüsse in der -> Unterordnung der VPG reagieren.
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| Schussfestigkeit |
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Schussfest ist der Hund auf keinen Fall, das sollte besser nicht geprüft werden ;-)
Das ist die landläufige, aber nicht korrekte, Bezeichnung für -> Schussgleichgültigkeit.
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| Schutzdienst |
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Abteilung C der -> VPG. Der Schutzdienst ist in 3 Phasen unterteilt. -> Streife und Stellübungen, Kampfhandlungen, Führigkeit (Gehorsam, Führer-Hund-Beziehung).
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| Schutzdiensthelfer |
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Der Mann mit dem gepolsterten Ärmel, in den beim -> Schutzdienst gebissen werden darf.
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| Schutzhundprüfung |
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Die Prüfung heisst mittlerweise -> Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde.
Sie gibt es in drei Stufen. Jede Stufe besteht aus 3 Abteilungen. Der Abteilung A, der -> Fährte, Abt. B, der -> Unterordnung, und Abt. C, dem eigentlichen -> Schutzdienst.
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| Seitentransport |
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Ein Element der -> VPG. Der Hundeführer geht mit dem Hund neben dem -> Helfer und führt in quasi ab.
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| Shorty |
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Ein verkürzter -> CSC-Parcours wird hintereinander von 2 Teams bewältigt.
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| Sitzübung |
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Ein Element der -> Unterordnung. Sitzenlassen des Hundes aus der Bewegung und Abholen.
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| Slalom |
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Ein Gerät des -> Agility. Er besteht aus 10 - 12 Stangen mit etwa einem halbem Meter Zwischenraum, durch die sich der Hund durchschlängeln muss.
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| Slalomlauf |
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Ein Element des -> Vierkampfes. Hund und Hundeführer müssen einen Zick-Zack-Kurs von 75 m mit insgesamt 7 Toren durchlaufen.
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| Sportpass |
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Heftchen, in dem alle erreichten Punkt bei -> Turnierhundesporveranstaltungen erreicht werden. Bei Erreichen bestimmter Punktzahlen werden Ehrennadeln verliehen.
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| Stellen + Verbellen |
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Ein Aspekt des -> VPG. Wenn der Hund den -> Helfer erreicht, hat er ihn eng zu bewachen und dabei zu bellen.
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| Strassenteil |
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Der Teil der -> BH-Prüfung und des -> Team-Tests, der nicht auf dem Hundeplatz stattfindet.
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| Streifen |
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Ein Aspekt des -> VPG. Der Hund hat die einzelnen -> Verstecke zu umlaufen und nach dem -> Helfer zu suchen.
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| SV |
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Schäferhundverein
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| SWHV |
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Südwestdeutscher Hundesportverband e. V., Mitglied im -> DVG. "Erfinder" des -> Team-Tests.
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| Team-Test |
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Eine Prüfung, die aus einem -> Unterordnungsteil und einem -> Strassenteil besteht.
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| Team-Dance |
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Eine Art "Dog Dancing", die aber als Markenzeichen geschützt ist und von Ekard Lind erfunden wurde. Sie wird nur in lizensierten Hundeschulen gelehrt.
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| Terminschutz |
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Der Antrag auf Terminschutz wird für eine Prüfung oder ein Turnier beim -> DVG gestellt. An diesem Termin darf dann kein anderes Mitglied der -> Kreisgruppe eine gleiche Veranstaltung durchführen.
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| THSB |
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Turnierhundesportbewerter. Die Person, die bei einer Veranstaltung des -> Turnierhundesports als Richter fungiert.
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| Tisch |
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Ein Gerät des -> Agilty und der -> Mobyclass. Eine Fläche von etwa 1 qm Durchmesser in Höhe 60 cm (Standard), bzw. 35 cm (Mini), Mobyclass 30 cm. Auf diesem Tisch haben die Hunde die Position Sitz, Platz oder Steh einzunehmen und zu verharren.
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| TO |
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Turnierordnung
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| Tonne |
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Ein Gerät des -> Hindernislaufes, des -> Vierkampfes und der -> Mobyclass. Eine liegende Tonne von 60 cm Durchmessern, die vom Hund übersprungen werden muss.
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| Treppe |
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Ein Gerät des -> Hindernislaufes und des -> Vierkampfes. Es besteht aus 5 Stufen hinauf, der höchste Punkt ist in 1 m Höhe, und 5 Stufen wieder hinunter.
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| Tunnel |
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Ein Gerät des -> Hindernislaufes, des -> Vierkampfes und der -> Mobyclass. Ein 3,50 m langer Kasten (80 cm hoch, 40 cm breit) wird durchlaufen.
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| Turnierhundesport |
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Zum Turnierhundesport gehören eine -> Unterordnung, der -> Geländelauf, der -> Hindernislauf und der -> Vierkampf.
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| Überfall |
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Beim -> VPG unternimmt der -> Helfer einen Angriff auf Hund und Hundeführer. Der Hund hat daraufhin kräftig zuzubeissen und dafür Schläge einzustecken.
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| Unbefangenheitsprobe |
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Ein Bestandteil der -> BH, -> FH und -> VPG. Meistens wird eine -> Identitätskontrolle durchgeführt und/oder der Hund vom Richter angefasst.
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| Unterordnung |
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Prüfungsteil auf dem Hundeplatz, der bei der -> BH-Prüfung (plus -> Schiessen), beim "Team-Test" und beim -> Vierkampf gleich aussieht. Eine Prüfung der -> Leinenführigkeit, der -> Freifolge, eine -> Sitzübung und eine -> Platzübung. Hierbei ist ein -> Laufschema einzuhalten.
Bei den verschiedenen Stufen der -> SchH-Prüfung kommt noch das Stehen, Apportieren mit und ohne Sprung und Voraussenden hinzu.
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| VDH |
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Verband für das Deutsche Hundewesen. Diesem Verband unterstehen in Deutschland alle anerkannten Hundevereine und Hundesportvereine. Der VDH wiederum ist Mitglied in der -> FCI.
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| Verhaltenstest |
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-> VT. Wird seit dem 01.01.2002 zusammen mit der -> Begleithundeprüfung durchgeführt.
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| Versteck |
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Holzwand, ca. 2 m hoch mit 2 Seiten. Davon gibt es auf dem Hundeplatz 6 Stück und dort verbirgt sich beim -> Schutzdienst der -> Helfer, den der Hund bei der -> Streife finden soll.
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| Verweisen |
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Bei der -> FH-Arbeit werden die zu findenden Gegenstände vom Hund entweder durch -> Aufnehmen angezeigt oder es erfolgt ein Verweisen. Dabei legt sich der Hund vor dem Gegenstand ins Platz.
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| VPG |
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- > Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde, hiess früher -> Schutzhundprüfung
Sie gibt es in drei Stufen. Jede Stufe besteht aus 3 Abteilungen. Der Abteilung A, der -> Fährte, Abt. B, der -> Unterordnung, und Abt. C, dem eigentlichen -> Schutzdienst.
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| Viadukt |
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Eine -> Hürde des -> Agilty. Wie eine Mauer, kann aber unten zwei Öffnungen haben.
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| Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde |
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-> VPG. Hiess früher -> Schutzhundprüfung
Sie gibt es in drei Stufen. Jede Stufe besteht aus 3 Abteilungen. Der Abteilung A, der -> Fährte, Abt. B, der -> Unterordnung, und Abt. C, dem eigentlichen -> Schutzdienst.
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| Vierkampf |
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Eine Disziplin des -> Turnierhundesports. Sie besteht aus einer -> Unterordnung, einem -> Hindernislauf, einem -> Hürdenlauf und einem -> Slalomlauf. Seit 2002 wird auch eine höhere Klasse angeboten, der -> VK 2.
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| VK |
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-> Vierkampf
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| VK 2 |
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-> Vierkampf der Stufe 2. Dort gibt es ein anderes -> Laufschema als in VK 1 und der -> Hürdenlauf wird auch anders ausgeführt. In dieser Klasse ist man startberechtigt, wenn bestimme Punkte in der ersten Klasse erreicht worden sind.
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| VT |
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-> Verhaltenstest. Wird seit dem 01.01.2002 zusammen mit der -> Begleithundeprüfung durchgeführt.
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| Weight-Pulling |
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Ziehen von Wagen mit Gewichten. Wurde bevorzugt auf Treffen der sogenannten "starken" Hunderassen durchgeführt, wie American Staffordshire, American Bulldog usw.
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| Weitsprung |
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Ein Gerät des-> Agility und der -> Mobyclass. Er besteht aus 3 bis 5 Elementen, die von 0,15 m bis 0,28 m hoch sind und 0,15 m breit. Diese werden in einer Gesamtweite von 0,60 m bis 1,50 m aufgestellt.
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| WH |
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Wachhundprüfung. Besteht aus einer -> Unterordnung und einem zweiten Teil, in dem es u. a. um die "Besitzwahrung" (der Hund muss einen Gegenstand bewachen) und um "Wachsamkeit" geht. Eine eher seltene Prüfung.
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| Winkel |
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Beim Legen der -> Fährte werden auch Winkel von 90 Grad eingebaut.
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| Wippe |
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Ein Gerät des -> Agility und der -> Mobyclass. Eine Planke von 30 - 40 cm Breite wird wie eine Wippe aufgebaut. Sie besitzt -> Kontaktzonen.
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